• Maultaschen
  • Spießbraten
  • Sülz mit Remouladesoos odder "Mussick"
  • Spundekäs mit Brezelchen
  • Dibbekuche
  • Panna Cotta
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

Speisekarte

Wer zum ersten Mal das Weinhaus Michel besucht, der wird sich binnen kürzester Zeit in die ungewöhnliche Speisekarte zunächst vertiefen und dann verlieben.

Bei der Lektüre sind regionale Sprachkenntnisse hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig. Nicht wundern, wenn mal am Nebentisch laut vorgelesen wird. Kleiner Tipp: Nach zwei Schoppen geht es auch Ungeübten deutlich authentischer über die Lippen. Das Schinkenbrot ist beispielsweise „vunn de Wutz ihrm beste Stick“. Wer es vegetarisch mag, nimmt „e Pann mit ohne Fleisch mit frischem Gemies“. Ob „Rumpschteek“ oder „Schweinericke“, in jedem Fall sollte man die „Bradkardoffele“ probieren. Köstlich.

Schön regional sind die Speisen allemal, nicht nur der Määnzer Handkäs oder der Dibbekuche nach altem Hausrezept.

Selbst beim Dessert gibt es den viel versprechenden „Kerschemischel mit Vanillesoos“ oder „fer unser Siesschnudscher“ die „Drei Grieskleeßjer mit Rieslingschaum“ – ein Pflichtprogramm mit Genussgarantie. Dazu ein Glas "Määnzer Mädsche", Schönburger Spätlese süß. Ein Genuss!

Ein kleiner Auszug aus unserer Karte. Mehr verraten wir nicht:

  • Määnzer Spundekäs nach Michels Hausrezept mit Brezzelscher odder Bauernbrot (6,50 €)
  • E Pann mit Speckkardoffele unn zwää Spiegeleier – schmeckt wie bei Michels dehäm! (9,50 €)
  • Sülz mit Remouladesoos odder "Mussick", dodezu Bratkardoffele (10,00 €)
  • Gebradene Mauldasche uffem Spinatbett mit Tomadesooß (10,00 €)
  • Himmel, Erd unn Stallgemies - gebradene Blutworscht uff dampfendem Kardoffelpüree mit gebradene Äbbelscheibscher (11,50 €)
  • Cordon Bleu à la Michel - Schnitzel vunn de Wutz mit Schinke unn Käs; dodezu Bratkardoffele unn Salädsche (15,50 €)
  • Drei Grießkleeßjer mit Rieslingschaum (8,50 €)
  • Kerschemischel mit Vanillesoos ... der Name verpflichtet! (8,00 €)