• Sülz mit Remouladesoos odder "Mussick"
  • Dibbekuche
  • Drei Tomade gefillt mit Schafskäs unn französische Kräuder dodezu Baguette
  • Drei Grießkleeßjer mit Rieslingschaum
  • Hier schmeckt die Hausmanssküche
  • dazu passt immer ein Glas Wein
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Speisekarte

Wer zum ersten Mal das Weinhaus Michel besucht, der wird sich binnen kürzester Zeit in die ungewöhnliche Speisekarte zunächst vertiefen und dann verlieben.

Bei der Lektüre sind regionale Sprachkenntnisse hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig. Nicht wundern, wenn mal am Nebentisch laut vorgelesen wird. Kleiner Tipp: Nach zwei Schoppen geht es auch Ungeübten deutlich authentischer über die Lippen. Das Schinkenbrot ist beispielsweise „vunn de Wutz ihrm beste Stick“. Wer es vegetarisch mag, nimmt „e Pann mit ohne Fleisch mit frischem Gemies“. Ob „Rumpschteek“ oder „Schweinericke“, in jedem Fall sollte man die „Bradkardoffele“ probieren. Köstlich.

Schön regional sind die Speisen allemal, nicht nur der Määnzer Handkäs oder der Dibbekuche nach altem Hausrezept.

Selbst beim Dessert gibt es den viel versprechenden „Kerschemischel mit Vanillesoos“ oder „fer unser Siesschnudscher“ die „Drei Grieskleeßjer mit Rieslingschaum“ – ein Pflichtprogramm mit Genussgarantie. Dazu ein Glas "Määnzer Mädsche", Schönburger Spätlese süß. Ein Genuss!

Ein kleiner Auszug aus unserer Karte. Mehr verraten wir nicht:

Zum Abbedittmache

  • Määnzer Spundekäs nach Michels Haus-Rezept mit Brezzelscher odder Bauernbrot (5,50 €)
  • E Pann mit Speckkardoffele unn zwää Spiegeleier – schmeckt wie bei Michels dehäm! (8,00 €)
  • Sülz mit Remouladesoos odder "Mussick", dodezu Bratkardoffele (8,50 €)
  • Dibbekuche (in de Palz heeßt's Schales unn werd mit Abbelmus gegessen) (9,50 €)
  • Drei Tomade gefillt mit Schafskäs unn französische Kräuder dodezu Baguette (9,00 €)
  • Drei Grießkleeßjer mit Rieslingschaum (7,50 €)
  • … der Name verpflichtet: Kerschemischel mit Vanillesoos (7,00 €)